Ladezeiten

Dank des zunehmenden Konkurrenzdrucks haben sich die Kosten für breitbandige Zugänge in den letzten Jahren erfreulicherweise stark nach unten entwickelt. Und der Trend scheint sich weiter fortzusetzen.
Diese positive Entwicklung in Sachen Geschwindigkeit nimmt dem Thema Ladezeiten zunehmend die Brisanz. So wie Speicher in den Anfängen der Programmierung heilig war und dessen zunehmende Kapazität sowie die zunehmende Geschwindigkeit der Rechner den Weg für mittelklassige oder verschwenderische Programmierer frei machte, so rückt auch die Bedeutung der Dateigröße von Webseiten zunehmend in den Hintergrund.




Dabei war der Schlankheitswahn in Sachen Websites wohl nie weiter verbreitet, als heute. Suchmaschinenoptimierer und Verfechter von Barrierefreiheit haben in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, den Quellcode abzuspecken und langsam ist auch beim letzten Websitebetreiber angekommen, dass man bezüglich Multimedialität nicht jeden Trend mitmachen muss.
Auch die zunehmende Informationsmenge zwingt Websitebetreiber zunehmend zur Layout-Neutralisierung. Positiver Nebeneffekt ist die Konformität zum Zeitgeist: „Weniger ist mehr“
Die Auswertung von Serverstatistiken gibt Aufschluss über den Anteil der Besucher, die noch schmalbandige Internetzugänge benutzen. Diese Verteilung ist zielgruppenabhängig, es muss sichergestellt werden, dass einem Großteil der Besucher eine komfortable Benutzung ermöglicht wird. 

weiterführende Literatur

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