Normen und Standards

Normen, Regeln, Konventionen und Standards dienen sowohl Websitebetreibern als auch Besuchern. Für Betreiber stellen diese einen Leitfaden für die Entwicklung dar, den Besuchern erleichtern sie den Umgang mit Websites.
In Zeiten, in denen Websitebetreiber merken, dass Traffic teurer wird und sich die Optimierung der eigenen Website als Multiplikator entpuppt, wird der Ruf nach Einhaltung von Normen und Standards lauter. Insbesondere das sagenumwogene WEB 2.0 wird sowohl das Bedürfnis nach ergonomischer Websitegestaltung auf Besucherseite als auch den Optimierungsdruck auf Betreiberseite verstärken. Denn in diesem Zuge werden auch typische Offline-Anwendungen online abgebildet. 




Für Offline-Anwendungen ist die Usability-Forschung ungleich älter, als für das Internet. Jedoch sind nicht alle Erkenntnisse einfach auf das neue Medium übertragbar, weil es große Unterschiede zwischen den Verhaltensweisen on- und offline gibt. Dies ist vor allem durch die Einbettung der Anwendungen in den Browser zu erklären. Und dieser ist an die Rahmenbedingungen des Internets angepasst.
Die letzten 15 Jahre haben eine Menge Normen und Standards hervorgebracht, die heute Orientierung bieten. Diese müssen laufend überprüft werden, da sich besonders im Internet die Verhaltensweisen der Besucher schnell ändern und ständig neue Techniken eingesetzt werden.
Die International Standards Organisation hat beispielsweise folgende Normen veröffentlicht, die sich bei der Entwicklung von Websites anwenden lassen:

Schon allein die konsequente Ausrichtung an diesen Usability Normen und Usability Standards stellt einen Grad an Gebrauchstauglichkeit sicher, der auf vielen bekannten Seiten wünschenswert wäre.

weiterführende Literatur

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