Usability als Wettbewerbsvorteil
Der Konkurrenzdruck im Internet steigt. Sich zu etablieren oder zu behaupten ist heute schwieriger denn je. Denn die Fülle an Konkurrenzangeboten ist riesig. Bekannte Marken genießen einen Vorschuss an Vertrauen und werden gern bevorzugt, dennoch sind im Internet die Voraussetzungen zunächst gleich. Jeder hat kostengünstigen bzw. kostenlosen Zugriff auf benötigte Techniken und Werkzeuge, Providerkosten sind verschwindend gering und steigen erst proportional zum steigenden Besucheraufkommen.




Jedoch steigen die Online-Umsätze ebenso wie die Wichtigkeit des Online-Bereichs in den Unternehmen. Deshalb werden die Budgets erhöht. Dadurch steigt der Kosten- bzw. Konkurrenzdruck und auf Dauer werden auch im Internet die besten Werbeplätze von finanzkräftigen Firmen belegt werden. Für kleinere Mitbewerber gilt es, sich neue Werbeformen frühzeitig zu erschließen oder aus den vorhandenen Besuchern mehr heraus zu holen. Die Qualität der Website kann deshalb zum USP (unique selling proposition=Wettbewerbsvorteil)  werden.  
Jeder hat also die Möglichkeit, sich  von der Masse an (unter-)durchschnittlichen Angeboten abzuheben. Und kleine Websites müssen sogar durch Qualität glänzen. Sie leben von Wiederkäufern und einem guten Leumund.
 
 

weiterführende Literatur

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